Sanierung

Schäden am Hausanschluss-Leitungssystem geschehen oft unbemerkt, z. B. durch altersbedingte Materialkorrosion oder Einwüchse von Wurzelwerk. In diesem Fall sickert möglicherweise Grundwasser in den Kanal oder umgekehrt Abwasser aus dem Kanal ins Erdreich und kann somit das Grundwasser verunreinigen. Deshalb machen die allgemeinen Vorschriften der Entwässerungssatzung Hauseigentümer für die
ordnungsgemäße Funktion der kompletten Leitung für den Hausanschluss verantwortlich.



Punktuelle Sanierungsmaßnahmen

Eine Inliner- oder Kurzliner-Sanierung ist problemlos möglich bei:
  • kleinen Schäden wie Muffenversatz
  • einragenden Dichtungen
  • Fremdwassereintritt durch Rissbildung
  • vorhandenem Wurzeleinwuchs

Durch die heutigen, modernen Sanierungsmöglichkeiten im Inlinerverfahren kann in der Regel die Dichtheit einer Leitung ohne aufwändiges Aufgraben der Bodenoberfläche wieder hergestellt werden. Das grabenlose Verfahren ist im Sanierungsaufwand dementsprechend – schon von daher, dass die Umgebung beschädigungsfrei bleibt - weit weniger zeit- und kostenintensiv.

Ohne lästiges Aufgraben lassen sich bspw. Risse in Rohren oder undicht gewordene und lückenhafte Rohrverbindungen, welche keinen Axialversatz aufweisen, im Inlinerverfahren reparieren. Nur bei massiven Beschädigungen ist eine offene Bauweise leider nicht mehr vermeidbar. Gegebenenfalls erörtern wir mit Ihnen nach Kenntnis des genauen Schadensumfangs direkt am Objekt, ob alternativ grabenlos oder offen saniert werden kann. In diesem Fall wählen wir die für Sie wirtschaftlich beste Lösung.

Begrenzt beschädigte Kanalrohre und Hausanschlussleitungen erfolgen in kostengünstiger, grabenloser, fachgerechter Sanierung mit Inlinern oder Kurzlinern.